Gottesdiensteinführung von Diakonin Christine Ettwein

Neue Krankenhaus- und Altenheimseelsorgerin in Rastatt

Am 4. Juli 2024 wurde Diakonin Christine Ettwein-Friehs in ihr Amt als Krankenhaus- und Altenheimseelsorgerin im Raum Rastatt eingeführt. Wir sind froh, dass sie ihre Tätigkeit hier aufgenommen hat.

Bereits zum 1. Mai hat Christine Ettwein-Friehs ihre neue Stelle angetreten, für die sie bestens qualifiziert ist. Nach über 35 Jahren im kirchlichen Dienst vereint sie Erfahrungen in der Krankenhausseelsorge und Hospizarbeit, der Vernetzung von Hospizarbeit mit Einrichtungen der stationären Altenpflege, der Akquise, in der Qualifizierung und Bildung von Ehrenamtlichen, der Trauerbegleitung sowie in der Aufbau- und Projektarbeit in diesen Arbeitsfeldern. „Die lange Periode der Hospizarbeit mit wachsender Verantwortung und immer komplexeren Organisationsstrukturen hat mich zunehmend „an den Schreibtisch gefesselt“, beschreibt die Diakonin ihre Motivation für einen Stellenwechsel. „Meine empathischen Fähigkeiten für Alte, Kranke, Sterbende und Trauernde wurden dadurch immer weniger gefordert.“ Deshalb habe sie sich entschieden, auf der Zielgeraden ihrer beruflichen Laufbahn noch einmal nach einer Herausforderung zu suchen, in die sie ihre diversen Erfahrungen bestmöglich einbringen könne. Wir freuen uns und sagen: Herzlich willkommen!
 
Auf dem Foto: Andreas Freund, kath. Klinikseelsorge Rastatt (er überreicht gerade); Heribert Scherer, kath. Klinikseelsorge Bühl und die evang. Klinikseelsorgerin Andrea Freisen (beide im Hintergrund)